Akku richtig laden: Mythen und Fakten

Smartphone wird mit Kabel geladen

Kaum ein Technikthema ist so von Halbwissen durchsetzt wie das Laden von Akkus. Der eine schwört darauf, das Handy immer komplett leerzunutzen, der nächste zieht das Kabel panisch bei 100 Prozent, und irgendwo geistert immer noch der Ratschlag herum, einen neuen Akku erst einmal drei Tage am Stück zu laden. Vieles davon stammt aus einer Zeit, in der Akkus noch aus Nickel-Cadmium bestanden, und ist für heutige Geräte schlicht falsch. Zeit, die gängigsten Mythen zu sortieren und zu klären, was Lithium-Ionen-Akkus wirklich guttut.

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SSD fast voll? Warum die letzten Prozent Tempo kosten

SSD-Festplatte in Nahaufnahme

Eine SSD altert nicht so, wie Festplatten es taten: Sie klackert nicht, sie wird nicht laut, sie fragmentiert nicht ins Unbenutzbare. Und trotzdem melden sich immer wieder Leser mit demselben Phänomen: Der Rechner, der jahrelang flott lief, fühlt sich plötzlich zäh an, Kopiervorgänge brechen im Tempo ein, Installationen dauern ewig. Ein Blick in den Explorer zeigt dann oft dasselbe Bild: Das Laufwerk ist zu 95 Prozent gefüllt, der Balken leuchtet rot. Das ist kein Zufall, sondern liegt in der Funktionsweise von Flash-Speicher begründet. Die letzten Prozent einer SSD sind tatsächlich die langsamsten.

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Was ist eigentlich RSS? Und warum es ein Comeback erlebt

Smartphone mit Nachrichten neben einer Tasse Kaffee

Es gibt Techniken, die totgesagt werden und einfach nicht sterben. RSS gehört dazu. Das Format ist über zwanzig Jahre alt, Google hat seinen Reader schon 2013 eingestampft, und trotzdem taucht das orangefarbene Symbol in letzter Zeit wieder häufiger auf: in neuen Feedreader-Apps, in Podcast-Verzeichnissen, in den Blogs von Leuten, die genug von Social-Media-Timelines haben. Zeit für einen Blick darauf, was RSS eigentlich ist und warum ausgerechnet jetzt so viele dahin zurückkehren.

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Windows-Autostart aufräumen: So startet der PC wieder schnell

Laptop mit Tastatur auf einem Schreibtisch

Vor ein paar Wochen habe ich am Laptop eines Bekannten gesessen, der sich über quälend lange Startzeiten beschwerte. Vom Drücken des Einschaltknopfs bis zum ersten brauchbaren Klick vergingen gefühlt zwei Minuten, dabei steckt in dem Gerät eine SSD und ein ordentlicher Prozessor. Die Ursache war schnell gefunden: Über die Jahre hatten sich mehr als zwanzig Programme in den Autostart geschummelt, von der Druckersoftware über drei verschiedene Update-Helfer bis zum Client eines Spiels, das seit 2022 niemand mehr angefasst hatte. Nach einer halben Stunde Aufräumen startete der Rechner wieder in einem Bruchteil der Zeit. Das Schöne daran: Windows bringt alle Werkzeuge dafür selbst mit.

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