Warum ein eigener Blog wieder Sinn ergibt

Laptop und Notizbuch beim Schreiben

Neulich habe ich in den ältesten Beiträgen dieses Blogs gestöbert, Artikel von 2016 über Bluetooth 5 und Saugroboter. Sie sind noch da, unter derselben Adresse, im selben Design, jederzeit auffindbar. Meine Social-Media-Beiträge aus demselben Jahr? Verschollen im Feed, faktisch gelöscht, obwohl sie irgendwo noch existieren mögen. Genau dieser Kontrast bringt mich zu einer These, die vor ein paar Jahren noch nostalgisch geklungen hätte: Der eigene Blog ergibt wieder Sinn, vielleicht mehr denn je.

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Smarte Thermostate: Was die Heizungssteuerung wirklich spart

Thermostat an einem Heizkörper

Kaum ein Smart-Home-Produkt wird so offensiv mit Sparversprechen beworben wie das smarte Heizkörperthermostat. Die Prozentzahlen in den Werbeprospekten sind beeindruckend, die Realität ist wie üblich komplizierter. Nach zwei Wintern mit vernetzten Thermostaten an sämtlichen Heizkörpern kann ich sagen: Ja, das spart, aber nicht von allein und nicht bei jedem gleich viel. Zeit für eine nüchterne Betrachtung, was die Technik wirklich leistet.

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Passwortmanager im Alltag: So gelingt der Umstieg

Login-Bildschirm auf einem Smartphone

Das Passwort-Problem hat jeder, auch wer es nicht zugeben mag. Irgendwo zwischen dem dritten Streamingdienst und dem zwölften Online-Shop ist der Punkt erreicht, an dem sich niemand mehr für jeden Dienst ein eigenes, starkes Passwort merken kann. Die üblichen Auswege, ein Passwort für alles oder das Notizbuch neben der Tastatur, sind beide schlecht. Ein Passwortmanager löst das Problem grundsätzlich, und der Umstieg ist weniger Arbeit, als die meisten befürchten. Dieser Ratgeber zeigt, worauf es bei der Auswahl ankommt und wie die Migration ohne Chaos gelingt.

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Altes Smartphone als Überwachungskamera weiterverwenden

Überwachungskamera an einer Wand

In fast jeder Schublade liegt eines: ein ausgemustertes Smartphone, zu langsam für den Alltag, zu schade für den Elektroschrott. Dabei steckt in dem Gerät alles, was eine Überwachungskamera braucht: Kamera, Mikrofon, WLAN, Bewegungserkennung per Software. Wer wissen will, ob die Katze wirklich auf dem Sofa schläft oder ob im Keller alles trocken bleibt, kann sich die 50 bis 100 Euro für eine fertige IP-Kamera sparen. Die Einrichtung dauert einen Nachmittag, und am Ende tut ein Gerät wieder etwas Sinnvolles, statt in der Schublade zu altern.

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d1L Technik Blog: Web, IoT, Smartphones, Hardware und Software
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