Smartphone-Fotografie: Fünf Einstellungen für bessere Bilder

Fotografieren mit dem Smartphone

Die Kamera-App macht heute vieles automatisch richtig: Sie schärft, hellt auf, rechnet Rauschen weg und klebt notfalls mehrere Aufnahmen zu einer zusammen. Trotzdem sehen manche Smartphone-Fotos aus wie Schnappschüsse und andere wie Bilder. Der Unterschied liegt seltener am Gerät als an einer Handvoll Einstellungen, die in praktisch jeder Kamera-App stecken und die kaum jemand anfasst. Fünf davon habe ich hier gesammelt; keine braucht Zubehör, keine kostet Geld, jede wirkt sofort.

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Automatische Backups mit Bordmitteln: Windows und macOS

Externe Festplatte an einem Laptop

Festplatten sterben selten mit Vorankündigung. Mal ist es ein Sturz vom Schreibtisch, mal ein stiller Defekt, mal ein Erpressungstrojaner oder schlicht der eigene Finger auf „Löschen“. Die gute Nachricht: Windows und macOS bringen alles mit, was ein solides automatisches Backup braucht, kostenlos und seit Jahren eingebaut. Man muss es nur ein einziges Mal einrichten. Dieser Artikel zeigt, wie das geht, und warum ein Backup erst dann eines ist, wenn die Wiederherstellung nachweislich funktioniert.

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Gebrauchte Business-Notebooks: Der beste Technik-Deal?

Business-Notebook auf einem Schreibtisch

Die spannendsten Notebook-Angebote stehen nicht im Prospekt des Elektronikmarkts, sondern bei Refurbishern und Gebrauchthändlern: drei bis fünf Jahre alte Business-Geräte aus dem Firmenleasing, technisch grundsolide und oft besser verarbeitet als mancher Neukauf zum gleichen Kurs. ThinkPad, Latitude, EliteBook; Namen, die in Großraumbüros zu Tausenden ihren Dienst getan haben und nun in zweiter Runde ein Zuhause suchen. Ich behaupte: Für viele Nutzer ist so ein Gerät der vernünftigste Technik-Kauf überhaupt. Mit ein paar Einschränkungen, über die man vorher reden sollte.

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Cookies, Fingerprinting, Tracking: Wer uns im Netz verfolgt

Schloss-Symbol auf einem Bildschirm

Ein Paar Wanderschuhe, einmal in einem Onlineshop angesehen, und wochenlang wandern sie hinterher: durch Nachrichtenseiten, durch Videoportale, durch jede Werbefläche, die sich auftut. Dahinter steckt keine Magie, sondern ein eingespieltes System aus Cookies, Zählpixeln und digitalen Fingerabdrücken, das Surfverhalten über Seitengrenzen hinweg verknüpft. Wer verstehen will, warum die Schuhe nicht lockerlassen, muss sich drei Techniken ansehen. Und wer sie verstanden hat, kann sich erstaunlich wirksam wehren.

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d1L Technik Blog: Web, IoT, Smartphones, Hardware und Software
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