Was ist eigentlich Matter? Der Standard fürs Smart Home

Smarte Glühbirnen, eine Kamera, eine Funksteckdose und ein Hub liegen farbig beleuchtet nebeneinander

Auf der Verpackung einer smarten Lampe stehen heute oft vier Logos nebeneinander, und eines davon ist Matter. Was das bedeutet, erklärt die Schachtel selten. Ich habe im letzten Jahr mehrere Geräte mit diesem Logo eingebunden, mit gemischten Ergebnissen, und dabei ist mir klarer geworden, was der Standard verspricht und was er ausdrücklich nicht regelt.

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Alles wird Abo: Warum mich die Miete von Software stört

Zwei Kreditkarten liegen auf der Tastatur eines aufgeklappten Notebooks

Ich habe mich an einem regnerischen Nachmittag hingesetzt und zusammengezählt, was auf meinen Geräten monatlich abgebucht wird. Textverarbeitung, Bildbearbeitung, Cloudspeicher, Passwortmanager, zwei Streamingdienste, eine Navigations-App mit Premiumfunktionen. Einzeln sind das jeweils Beträge, über die man nicht nachdenkt. In der Summe ist es ein Posten, den ich früher als Anschaffung eines kompletten Rechners verbucht hätte, und er kommt jedes Jahr wieder.

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Festplatte und SSD sicher löschen, bevor das Gerät weiterzieht

Festplatte, mehrere SSDs, USB-Sticks und Speicherkarten liegen nebeneinander auf einer grauen Fläche

Ein altes Notebook soll verkauft werden, die ausgebaute Festplatte landet beim Wertstoffhof, das ausrangierte Handy geht an einen Bekannten. In allen drei Fällen stellt sich dieselbe Frage: Sind die eigenen Daten wirklich weg? Papierkorb leeren und formatieren reicht dafür nicht, und für SSDs gilt ein anderer Weg als für klassische Festplatten.

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Was der Smart-TV mitschaut: ACR und die Schalter dagegen

An der Wand montierter Flachbildfernseher, auf dem Bildschirm der Startbildschirm einer Streaming-Oberflaeche

Neulich habe ich bei Verwandten einen neuen Fernseher eingerichtet. Bis zum ersten Bild waren es acht Dialoge, und in sieben davon ging es nicht um Bildeinstellungen, sondern um Zustimmung. Der aussagekräftigste Punkt hieß sinngemäß „Dienste zur Erkennung von Seherinformationen“, versteckt hinter einem Menüpunkt, den man mit dem Cursor erst einmal ansteuern muss. Was dahintersteckt, ist der eigentliche Geschäftszweck vieler moderner Fernseher.

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Monitor kaufen: Welche Angaben im Datenblatt wirklich zählen

Schreibtisch mit zwei Monitoren, einer davon hochkant an einem Monitorarm, daneben Tastatur und Maus

Vor ein paar Wochen habe ich für einen Bekannten einen Monitor ausgesucht. Er hatte sich vorher selbst durch die Filterlisten eines Elektronikversands geklickt und war ausgestiegen, verständlicherweise: In der Tabelle standen dreißig Werte nebeneinander, und der Unterschied zwischen zwei Geräten bestand am Ende aus einer Zahl bei „dynamischem Kontrast“, die überhaupt nichts bedeutet. Die Angaben, auf die es wirklich ankommt, sind eine ganze Ecke kürzer.

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Authenticator-App wechseln, ohne sich auszusperren

Eine Hand hält ein Smartphone, auf dessen Bildschirm das Symbol eines Tresors zu sehen ist

Ein neues Telefon ist schnell eingerichtet, bis man bei der Authenticator-App ankommt. Die Kontakte sind übernommen, die Apps sind wieder da, aber die Einmalcodes für Bank, Mailkonto und Steuerportal fehlen. Mir ist das vor Jahren einmal passiert, weil ich das alte Gerät zu früh zurückgesetzt hatte. Zwei Konten habe ich danach nur über den Support wiederbekommen, eines hat mich einen halben Nachmittag gekostet. Seitdem gehe ich beim Wechsel immer in derselben Reihenfolge vor.

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Was ist eigentlich DNS? Der Namensdienst hinter jeder Adresse

Grüne Netzwerkkabel stecken in den Anschlüssen eines Patchfelds im Serverraum

Wenn zu Hause „das Internet weg ist“, ist es das meistens gar nicht. Ein Test, den ich mir angewöhnt habe: eine bekannte IP-Adresse direkt anpingen. Kommt eine Antwort, aber keine Webseite lädt, liegt es fast immer am Namensdienst. Das Domain Name System, kurz DNS, ist die unauffälligste Schicht des Netzes und gleichzeitig die, ohne die praktisch nichts funktioniert.

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Gastnetz im WLAN: Fünf Minuten für ein sichereres Heimnetz

Weißer WLAN-Router mit aufgestellten Antennen auf einem Holzschreibtisch

Neulich war Besuch da, und wie immer kam nach zehn Minuten die Frage nach dem WLAN. Ich habe das Passwort diktiert, Buchstabe für Buchstabe, und mich dabei wieder geärgert. Nicht wegen des Diktierens, sondern weil damit ein fremdes Notebook im selben Netz hängt wie mein Netzwerkspeicher, der Drucker und ein halbes Dutzend smarter Geräte. Dafür gibt es seit Jahren eine Lösung in jedem halbwegs aktuellen Router, und sie ist in fünf Minuten eingerichtet.

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Akkugesundheit: Was dem Smartphone-Akku wirklich schadet

Smartphone auf dunklem Tisch, der Sperrbildschirm zeigt einen Ladestand von 24 Prozent

Mein Telefon ist zweieinhalb Jahre alt und kam neulich abends um halb sieben mit acht Prozent nach Hause. Am Nutzungsverhalten lag es nicht, ich telefoniere und lese damit wie immer. Der Akku hat schlicht nachgelassen, und das tut jeder. Interessanter als die Frage, ob er altert, ist die Frage, wie schnell, denn daran lässt sich einiges drehen.

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Tinte oder Laser: Welcher Drucker zu Hause wirklich passt

Farbige Tintenpatrone liegt vor einem Tintenstrahldrucker auf einem Blatt Papier

Mein alter Tintenstrahler stand ein halbes Jahr unbenutzt in der Ecke, dann brauchte ich an einem Sonntagabend zwei Seiten Anmeldeformular. Das Gerät rumorte fünf Minuten lang, spülte sich frei und legte mir am Ende ein Blatt mit gestreiftem Schwarz hin. Zwei Patronen später war das Formular gedruckt. Seitdem beantworte ich die Frage „Tinte oder Laser“ nicht mehr über die Technik, sondern über das eigene Druckverhalten.

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