Usenet ohne Anmeldung nutzen

Wenn es um Downloads aus dem Internet geht, zählt das Usenet mit zu den ersten Anlaufstellen. Mittlerweile gibt es viele Provider die den Zugang zum Netzwerk ermöglichen. Die Kosten für die User unterscheiden sich dabei je nach Provider. Ebenso besteht die Möglichkeit, die Mitgliedschaft per Prepaid zu bezahlen. Diese Variante wird gern von Nutzern des Usenet verwendet, die nur gelegentlich auf die darin enthaltenen Angebote zurückgreifen. Verträge mit Laufzeiten von zwölf oder vierundzwanzig Monaten lohnen sich eher für viel Nutzer. Diese Mitgliedschaften beinhalten meist eine Download Flatrate. Aber kann das Usenet nicht auch kostenlos genutzt werden? Wenn ja, wie genau geht das dann? Weiterlesen

Gebrauchte Software: die günstige Alternative zum Neukauf

Vor allem für Unternehmen, aber auch ambitionierte Privatanwender ist eine gute Softwareausstattung wichtig. Der Kauf von Microsoft Office, Photoshop und Co. kann aber schnell mal einen vierstelligen Betrag kosten. Doch das muss nicht sein. Die Lösung ist gebrauchte Software. Was jetzt irgendwie ein bisschen nach Ramsch und Flohmarkt klingt, ist in Wirklichkeit eine gute und legale Möglichkeit, professionelle und hochwertige Software zum kleinen Preis zu kaufen. Weiterlesen

Android Auto wird eigenständige App

Google versucht seit einigen Jahren, mit Android Auto auch als Entertainment-System im Auto Fuß zu fassen – und hat dies zum Teil auch schon recht erfolgreich geschafft. Allerdings will man wohl die Ausbreitung deutlich vorantreiben, indem man eben nicht mehr darauf warten will, bis die Autohersteller alle ihre Modelle mit Software zur Einbindung von Android-Smartphones in die Bordtechnik ausgestattet haben. Weiterlesen

Neu und besser: Paranoid Android ist wieder da

Es ist noch nicht allzu lange her, als vor rund acht Monaten die Entwickler von Paranoid Android das Ende des Projektes bekanntgaben. So ganz endgültig scheint dieses nun aber doch nicht gewesen zu sein, denn nun ist Paranoid Android wieder von den Toten auferstanden, wie man bei Google+ bekanntgab – inklusive Android 6.0-ROMs. Das dürfte viele freuen, schließlich war es früher das zweite Custom-ROM neben Cyanogenmod und erfreute sich großer Beliebtheit. Weiterlesen

SEO SERP mojo: Rank Tracker für unterwegs

SEO SERP mojo: Rank Tracker für unterwegs

Wer eine eigene Webseite besitzt und mit dieser erfolgreich sein will, sprich viele Besucher erreichen möchte, der muss sich früher oder später auch mit dem Thema SEO auseinandersetzen. SEO steht für Search Engine Optimization, also zu Deutsch Suchmaschinenoptimierung. Darunter versteht man die Optimierung der eigenen Webseite für Suchmaschinen, meist Google als uneingeschränkter Marktführer.

Die Suchmaschinenoptimierung allerdings ein durchaus schwieriges Thema, da viele Faktoren in die Platzierung der eigenen Webseite in den organischen Suchergebnissen von Google mit einfließen. Diese werden von Google aber nicht explizit genannt, so dass es auch immer etwas das Stochern im Nebel ist und viel mit Erfahrung zu tun hat. Weiterlesen

Siri: Tipps und Tricks rund um Apples virtuellen Sprachassistenten

Siri: Tipps und Tricks rund um Apples virtuellen Sprachassistenten

Apples Produkte zeichnen sich nicht nur durch edle Designs aus, sondern auch durch tolle Funktionen, die das Leben und den Alltag ihrer Benutzer bereichern und einfacher machen. Gerade Steve Jobs „One more thing…“ ist in diesem Zusammenhang fast schon legendär.
Eine dieser tollen Funktionen, die Apple vor einigen Jahren in sein mobiles Betriebssystem iOS eingeführt hat, ist Siri. Hinter diesem unscheinbaren Namen steckt ein Sprachassistent, der es wirklich in sich hat. Denn statt nur die Sprache des Nutzers zu verstehen und so zum Beispiel Telefonnummern ohne den Einsatz der Hände zu wählen, wie es oft bei der Konkurrenz der Fall ist, hat sie auch die Antworten auf zahllose Fragen parat. Weiterlesen

Opera VPN – kostenloser VPN für alle

Ist man in den Weiten des WWWs unterwegs, ist man für Werbetreibende, Kriminelle und Co leicht zu beobachten, zu identifizieren und auszuspionieren. Möchte man dies nicht, gibt es Mittel und Wege, seine Privatsphäre zu schützen und sich so nicht abhören zu lassen. Ein VPN, also ein Virtual Private Network, ist eine dieser Maßnahmen und eine feine Sache, um anonym und geschützt durch das Internet zu surfen. Auch beim Verwenden eines öffentlichen WLAN-Netzwerkes wie in einer Universität oder einen Café kann ein VPN die eigene Identität schützen.
Mit dem Opera VPN hat der Entwickler des bekannten und beliebten Opera Browsers kürzlich ein eigenes Virtual Private Network vorgestellt, dass in den Browser integriert ist. Dieses kann neuerdings auch auf Geräten mit Apples mobilen Betriebssystem iOS, also iPhones und iPads, vollkommen losgelöst vom Browser genutzt werden. Dafür muss einfach nur die kostenlose App aus dem App Store heruntergeladen und gestartet werden. Schon schützt der Opera VPN die eigene Identität und filtert die App Werbung beim Browsen, blockiert zudem das Ad-Tracking. Das bedeutet, dass Werbenetzwerke das eigene Surfverhalten nicht mehr analysieren und zu eigenen Vorteilen ausnutzen können.
Das Besondere am Opera VPN ist, dass dieser ohne Speed-Limits und Traffic-Beschränkungen genutzt werden kann. Bei anderen VPN-Anbietern ist dies wahrlich keine Selbstverständlichkeit. Zum Start können sich Nutzer mit Servern in Deutschland, den USA, Kanada, Singapur und den Niederlanden verbinden. Das Angebot und die Anzahl der Server und Länder soll aber weiter ausgebaut werden. Weiterlesen

Sleeptimer in der Google Play Music App

Sleeptimer in der Google Play Music App

Wer abends zum Einschlafen noch etwas Musik mit seinem Smartphone oder Tablet hört, findet mit dem Timer unter iOS auf iPhone und iPad eine praktische Funktion. Einfach nach dem Start der Musik-App das Kontrollzentrum (Wischer vom unteren Bildschirmrand nach oben) aufrufen, dort auf das Timer-Symbol (eine Stoppuhr, das zweite Icon unten links) tappen und schon kann man unter der Option Timer-Ende nicht nur einen Ton einstellen, wenn man ihn als Erinnerung verwendet, sondern auch die Option „Widergabe stoppen“ ganz unten auf der Liste auswählen. Ist die eingestellte Zeit heruntergetickt, beendet iOS die Wiedergabe der aktuellen App (z.B. der Musik-App), die Musik verstummt und spielt nicht die ganze Nacht durch. Weiterlesen

PieMessage: iMessage auf Android nutzen

Es ist wahrlich nicht so einfach, alle seine Kontakte auf dem Smartphone zu organisieren – vor allem dann nicht, wenn es um das Thema Nachrichten verschicken geht. Während früher einfach eine klassische SMS geschickt wurde, die jeder mit seinem Handy empfangen konnte, gibt es heute quasi mehr Messenger als Sand am Meer.
WhatsApp, Skype, Threema, iMessage und Co – wer einen großen Freundes- und Bekanntenkreis hat, braucht bald einen eigenen Organizer, um sich zu merken, welcher Freund und welche Freundin auf welchem Weg per Kurznachricht zu erreichen ist. Apples iMessage zum Beispiel ist Apple-Geräten vorbehalten, läuft also nur auf iOS-Geräten, der Apple Watch und Macs. Schickt man mit iMessage eine Nachricht an jemanden, der kein iMessage installiert hat, weil er schlicht und ergreifend kein Apple-Gerät sein Eigen nennt, wird die Nachricht nicht als kostenlose Textmitteilung über das Internet verschickt, sondern als kostenpflichtige SMS. Hat man keine SMS-Flatrate im Vertrag oder auf der Prepaid-Karte gebucht, wird das schnell zum teuren Vergnügen… Weiterlesen

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