Mein letztes Handy hatte noch eine Schublade für die kleine Plastikkarte, das aktuelle nicht mehr. Stattdessen kam beim Vertragsabschluss eine Mail mit einem QR-Code, und zwei Minuten später war die Nummer aktiv. Das ist bequem, verschiebt aber ein paar Dinge, die man vorher nie beachten musste: Die Karte liegt nicht mehr in der Hand, sondern im Gerät, und wer sie umziehen will, braucht dafür entweder das alte Handy oder den Anbieter.
eSIM statt Plastikkarte: Was sich beim Wechsel ändert









